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Altenheim St. Antonius
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Informationen zum Coronavirus

Aufgrund der aktuellen Entwicklung zum Thema Coronavirus informieren wir Sie hier über den Stand in unserer Einrichtung und den Umgang mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern.

Hier erfahren Sie mehr!

Leben im
Caritas Altenheim St. Antonius

Leben im Altenheim St. Antonius

Was brauchen Sie gerade?

Konsequent an Ihren Wünschen orientiert: So handeln die Menschen, die im Altenheim St. Antonius arbeiten. Das bedeutet, dass Ihre Gewohnheiten, Ihre Stärken und Talente hier wichtig sind und dass Ihre Persönlichkeit den Alltag bereichert. In Einzelgesprächen entwickelt sich gegenseitiges Vertrauen, so dass ein harmonisches Miteinander entsteht, in dem Sie sich wohl fühlen. Stehen Sie auf, wann Sie wollen, essen Sie, wann Sie hungrig sind. Die Mitarbeitenden unterstützen Sie in allem, was Ihnen wichtig ist. Bei den Ärzten behalten Sie selbstverständlich die freie Wahl. Hausärzte und Fachärzte kommen auch ins Haus, wobei feste Visiten sinnvoll koordiniert sind.

Aktives Leben

Lebendig und aktiv

Im Altenheim St. Antonius geht es lebendig und aktiv zu. Musik, kreativ sein, Feste feiern – für jeden ist etwas dabei. Auf der großen Bühne im Speisesaal fühlen sich die Live-Musiker und Theatergruppen aus der Umgebung wohl. Einmal in der Woche kommt ein Musiker, um mit den Seniorinnen und Senioren zu musizieren und zu singen. Klassische Konzerte mit Flügel, Volksmusik mit Akkordeon, Marionettentheater und viele andere kulturelle Veranstaltungen sorgen für gute Unterhaltung und viele Anregungen. Bei den monatlichen Geburtstagsfeiern begrüßen alle die neuen Bewohner bei Kaffee und Kuchen. Gemeinsam feiern macht einfach immer Freude!

Zu den Festen rund ums Kirchenjahr und zu allen Veranstaltungen sind die Angehörigen herzlich willkommen. Ehrenamtliche helfen dabei, die Feiern zu Erlebnissen zu machen, vom Faschingsfest über Ostern und das Frühlingsfest bis zum Patrozinium. Zum Sommerfest draußen im Garten und zum Hobbykünstlermarkt im Herbst ist offiziell die ganze Gemeinde eingeladen, denn es sind Tage der offenen Tür. Höhepunkte des Jahres sind auch das Oktoberfest, gefolgt vom Weinfest, vom Besuch des Nikolaus bis hin zur Weihnachts- und der Neujahrsfeier. Zum Martinsfeuer der freiwilligen Feuerwehr kommen die Kinder des Pfarrverbandes der Pfarreien Heilig Kreuz und Heilig Borromäus mit ihren Laternen zum Umzug aufs Gelände des Altenheims. Es freuen sich immer alle, wenn Kinder, Firmlinge oder jugendliche Praktikantinnen und Praktikanten ins Haus kommen, um gemeinsam zu lachen und sich gegenseitig Geschichten zu erzählen.

Zweimal im Quartal genießen die Bewohner besondere Events, wie einen italienischen Abend im Garten, einen Ausflug in den Tierpark, ein Picknick im Park gegenüber oder eine Wallfahrt. Sehr wichtig ist vor den Festen ein Besuch im hauseigenen Frisiersalon, der einmal in der Woche den ganzen Tag lang geöffnet ist.

Soziale Begleitung und Alltagsbegleitung

Gärtnern, singen, kreativ sein

Gemeinsam frühstücken, danach Zeitung lesen und besprechen, wie Sie den Tag gern verbringen möchten: Am Morgen erwartet Sie die Alltagsbegleitung des Teams der sozialen Begleitung in Ihrem Wohnbereich und unterstützt Sie beim Frühstück und allen folgenden Aktivitäten. Dazu gehören einzelne Gespräche ebenso wie singen, einen Knopf annähen oder einen Spaziergang machen. Wernicht rausgehen möchte, macht es sich auf dem Balkon des Wohnbereichs bequem und kümmert sich zum Beispiel um einen der gemeinschaftlich mit Kräutern oder Blumen bepflanzten Blumenkästen. Im Garten rund ums Haus bauen die Bewohner gemeinsam Himbeeren, Heidelbeeren und Tomaten zum Vernaschen an. Was für ein Aroma!

Jede Wohngruppe hat ihr festes Programm, das die Bewohner mit den Alltagsbegleitern erleben. Viel Gymnastik sowie Kraft- und Balancetraining geben Kraft und verhindert Stürze, Gedächtnisspiele und Gesprächsrunden regen die Erinnerung an. Einmal im Monat findet der Singkreis mit Kindern eines benachbarten Kindergartens statt. Der hauseigene Antonius-Chor singt auf allen Festen, und überhaupt ist singen im Altenheim St. Antonius ein beliebter Zeitvertreib. Dreimal die Woche gibt es bunte Runden mit Musik, Gesang, Gymnastik und Unterhaltung, und beim Bingo hofft jeder auf einen Preis. Bewohnerinnen und Bewohner aller Wohnbereiche treffen sich einmal im Monat bei einer großen Runde, um sich auszutauschen und miteinander kreativ zu sein. Die Teilnehmer der Kreativgruppe und der Malgruppe mit einer Kunsttherapeutin stellen ihre Bilder auf allen Stockwerken aus und veranstalten dazu Vernissagen. Wenn die Äpfel auf der Apfelwiese reif sind, backen die Seniorinnen und Senioren gemeinsam Apfelkuchen oder machen Apfelmus, das sie auf dem Hobbykünstlermarkt verkaufen - oder einfach gleich essen.

Religiöses Leben, Hospiz- und Palliativversorgung

Offene Tür, offene Herzen

Aus der Eingangshalle gelangen die Bewohnerinnen und Bewohner direkt in die große Kapelle. Mit farbigen Fenstern und der Figur des heiligen Antonius ist sie ein wichtiger Rückzugsraum mit stets offener Tür, so dass jeder kommen und eine Kerze bei der Madonna anzünden kann. Zweimal in der Woche und an Festtagen feiern die Bewohnerinnen und Bewohner zusammen mit dem Pfarrer hier die heilige Messe. Der evangelische Pfarrer kommt einmal im Monat für einen Gottesdienst ins Haus. Die Leitung der sozialen Begleitung gestaltet gemeinsam mit den Bewohnern Andachten vor Ostern und Weihnachten, die offen sind für alle. Der Pfarrer besucht die Bewohner auf Wunsch und begleitet einmal im Jahr eine Wallfahrt mit Bewohnern, Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen.

„Sterben und Tod sind sehr lebendig“, sagen die Mitarbeitenden im Altenheim St. Antonius. Im Rahmen des Gesprächs „Behandlung im Voraus planen“ mit zertifizierten Mitarbeitenden ist es möglich, eine detaillierte Patientenverfügung zu verfassen. Eine gut durchdachte und dem Wunsch eines jeden einzelnen entsprechende Palliativversorgung ist die Grundlage dafür, dass die Bewohnerinnen und Bewohner möglichst schmerzfrei und selbstbestimmt bis ans Lebensende im Altenheim St. Antonius bleiben können. Dabei helfen speziell ausgebildete Mitarbeitende, ein spezialisiertes Team von Ärzten sowie ehrenamtliche Hospizhelfer.

Mit einem Ritual im Wohnbereich nehmen Mitbewohner, Mitarbeitende und Angehörige Abschied von verstorbenen Bewohnern und hängen ein Foto in der Kapelle auf. Bei einem jährlichen Gedenkgottesdienst im November nehmen die Angehörigen das Foto in einer Zeremonie mit und zünden eine Kerze an - ein wichtiger Teil der Trauerbewältigung.

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